Talmarkt: Bad Wimpfen

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Wimpfener Talmarkt

Ein großes Fest mit langer Tradition

Sechs Tage lang Vergnügen pur mit Riesenrad, Break-Dance und Losbuden, Belustigungsgeschäfte, Geschicklichkeitsspiele, diverse Kinderfahrgeschäfte, Festbier, Bratwürste, Zuckerwatte, Mandeln mit allem, was zu einem Fest für die ganze Familie gehört.

Händlerübersicht

Da der Talmarkt in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie leider nicht stattfinden konnte, haben Sie die Möglichkeit die Beschicker direkt zu kontaktieren und ggf. online zu bestellen. Die Händlerübersicht mit den Beschickern finden Sie hier.

Sehenswert ist neben all den Attraktionen im Vergnügungspark der bekannte Krämermarkt mit seinen rund 130 Beschickern. Er gehört zu den Größten im Bundesgebiet und bietet vom Knopf über Trachtenmoden, Messeneuheiten bis zur Fertiggarage eine vielfältige Verkaufsschau.

Ergänzt wird das Angebot mit der großen Gewerbeschau auf dem Talmarktgelände. Mehr als 40 Aussteller präsentieren ihre Produkte sowie ihre Leistungen und stehen den Besuchern mit Informationen zur Verfügung.

Öffnungszeiten

Krämermarkt
11:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Gewerbeschau
Donnerstag 16:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Freitag 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Samstag bis Sonntag 11:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Montag & Dienstag 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Vergnügungspark
Donnerstag / Sonntag bis Dienstag 12:00 Uhr bis 01:00 Uhr
Freitag & Samstag 12:00 Uhr bis 02:00 Uhr

Historischer Hintergrund

Der Bad Wimpfener Talmarkt als einer der ältesten Märkte in der Bundesrepublik.

Einstmals war es ein kirchliches Fest, aus dem sich der Talmarkt entwickelte. Aus dem Jahr 965 ist die älteste Wimpfener Urkunde überliefert, in der Kaiser Otto I dem damaligen Bischof von Worms die bereits von früheren Kaisern und Königen erhaltene Immunität bestätigt und diese Immunität eigens den Wormser Kirchen in Ladenburg und Wimpfen zusichert. Somit gelangte die Kirche St. Peter zu Wimpfen im Tal unter anderem auch in den Besitz des Marktrechtes; aus Pilgerströmen zum Patroziniumsfest St. Peter und dem damit verbundenen Handel vor über tausend Jahren wurde der Besuchermagnet "größtes Volksfest im Unterland" der Gegenwart.

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