16|07|2018

28. und 29. Juli: Klassik im Kreuzgang

2018 jährt sich das Benefizprojekt „Klassik im Kreuzgang“ bereits zum zehnten Mal!

Jahr für Jahr wurden die Besucher in zwei unterschiedlichen Konzerten durch die Kammermusik-Geschichte geführt. Auch das diesjährige Konzertpaar ist von spiritueller Tiefe einerseits und sinnlicher Lebensfreude andererseits geprägt: Der Abend wird – der Magie des Ortes folgend – Franz Schuberts letzten beiden und zu seinen Lebzeiten niemals aufgeführten Kammermusikwerken gewidmet, die – ähnlich wie das zuvor vollendete Quartett „Der Tod und das Mädchen“ - um seine innere Auseinandersetzung mit Gott, Tod und der Unsterblichkeit der Seele kreisen. Zur großen Freude von Georg Oyen, künstlerischer Leiter der Konzertreihe, darf er dies mit seinen ehemaligen Quartettschülern tun, die längst zu geschätzten Kollegen und guten Freunden geworden sind. Der Morgen danach wird von vier bemerkenswerten Damen gestaltet, allesamt der flötenden Zunft zugehörig, die unter der bewährten Regie von Veronika Fuchs mittels ihres gut gelaunten und redseligen Instrumentariums auf einen Parforce-Ritt durch Klassik, Jazz und Folklore entführen werden; - und den ehrwürdigen Kreuzgang in eine franziskanische Voliere verwandeln dürften! Das Konzert beginnt am Samstagabend um 20 Uhr, Tickets sind für 25 Euro erhältlich. Ein kleiner Imbiss ist im Preis enthalten. Sonntags beginnt das Konzert um 11.30 Uhr, die Tickets kosten hierfür 20 Euro.

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