Umwelt-/Klimaschutz: Bad Wimpfen

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Klimaschutz ganzheitlich angehen

Stadt schafft neue Stelle eines Klimaschutzmanagers und lässt Konzept erarbeiten

Klimaschutz gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Gegenwart. Die Stadt Bad Wimpfen bearbeitet dieses Themenfeld mit verschiedenen Werkzeugen, Gemeinderat und Verwaltung haben nun beschlossen, die Aktivitäten auszuweiten. Die Stadt wird einen Klimaschutzmanager (m/w/d) einstellen, der ein umfassendes integriertes Klimaschutzkonzept erarbeiten soll. Bedingung für die neue Stelle ist, dass der Bund die 75-prozentige Förderung von Personal- und Sachkosten für die ersten beiden Jahre auch tatsächlich bewilligt.

Im Februar dieses Jahres hat die Stadt die unterstützende Erklärung zum Klimaschutzpakt unterschrieben. Daraus erwächst die Verpflichtung, bis zum Jahr 2035 eine weitgehend klimaneutrale Verwaltung zu erreichen. Ein Bündel von Maßnahmen soll die Kommune diesem Ziel näherbringen. Ein wichtiger Schritt ist die sogenannte Fokusberatung, die Anfang 2020 mit einem ersten Workshop gestartet ist. Neben einer Analyse des Status quo wurden auch Ideen für Verbesserungen und neue Projekte gesammelt. Darauf bauten drei weitere Workshops auf, die sich mit den Bereichen Kommunales Energiemanagement, Siedlungsentwicklung und Energieerzeugung sowie der Mobilität beschäftigten.

In der Juli-Sitzung präsentierte Marco Hampele vom Energie-Zentrum Schwäbisch Hall dem Gemeinderat die Ergebnisse dieser Fokusberatung. So sollen die Energiedaten aller kommunalen Liegenschaften, die bereits erfasst sind, nun noch in Bezug zur Gebäudegrundfläche gesetzt werden, um eine Vergleichbarkeit zu erzielen. Bereits jetzt wird ein jährlicher Energiebericht erstellt, welcher kontinuierlich erweitert werden soll.  Ebenso vorgesehen sind Schulungen der Hausmeister sowie die Sensibilisierung der Gebäudenutzer. Die Erweiterung des Fernwärmenetzes soll durch den Anschluss kommunaler Gebäude wie dem Hohenstaufen-Gymnasium und der Ludwig-Fronhäuser-Schule mit der Stauferhalle erfolgen. Auch im Neubaugebiet „Wolfsberg“ soll es die Möglichkeit der Fernwärmeversorgung geben, zudem gibt es dort eine Photovoltaik- und Zisternenpflicht. Ehrenamtliche Energieberater bieten über das vom Landratsamt Heilbronn initiierte Projekt „EnergieSTARTberatung“ kostenlose Energieberatungen an. Die Planungen, ab 2022 Strom aus zu 100 Prozent regenerativen Quellen für die kommunalen Gebäude zu beziehen, sind bereits abgeschlossen. Und natürlich gehört die bereits gestartete Planung des integrierten Mobilitätskonzeptes ebenfalls zu den aktuellen Klimaschutzmaßnahmen der Stadt.

Um den Erfordernissen des Klimaschutzpakts nachzukommen und um die Ergebnisse von Fokusberatung und Energiemanagement zu bündeln und aufeinander abzustimmen, soll es nun ein Gesamt-Klimaschutzkonzept für Bad Wimpfen geben. Dies enthält beispielsweise eine Ist-Analyse mit Energie- und Treibhausbilanz, eine Potenzialanalyse, eine Definition von Maßnahmen, die den Ausstoß von Treibhausgasen reduzieren, und Ansätze, um verschiedene Akteure zu beteiligen. Dieses Konzept soll dann Handlungsvorgabe für Fragen des Klimaschutzes werden. Es zu erarbeiten, wird Aufgabe des Klimaschutzmanagers, für den eine nach Entgeltgruppe 12 (TvöD) bezahlte Stelle geschaffen wird. Im Hinblick auf Umfang und Komplexität der Aufgabe ist darüber hinaus vorgesehen, dass ein externer Berater hinzugezogen werden kann.

Die Stadtverwaltung wird nach dem Beschluss des Gemeinderats beim Bund eine finanzielle Förderung für Klimaschutzkonzept und -manager beantragen. Möglich ist ein Zuschuss von 75 Prozent der förderfähigen Personal- und Sachkosten. Die Laufzeit beträgt für die Erarbeitung des Konzeptes zwei Jahre. Anschlussprojekte fördert der Bund ebenfalls, allerdings längstens für 36 Monate mit einer Quote von 40 Prozent. Für die ersten beiden Jahre rechnet die Stadt mit Gesamtausgaben von rund 91.000 Euro pro Jahr. Nach Abzug der Bundesförderung bleiben rund 23.000 Euro, die die Stadt jährlich zu tragen hat.

Wie sieht der Zeitplan konkret aus? Ein Fachbüro soll im August den Förderantrag erstellen, bereits im Herbst will die Stadt die Stelle ausschreiben. Anfang 2022 könnte der Klimaschutzmanager seine Arbeit aufnehmen, vorausgesetzt, der Bewilligungsbescheid liegt bis dahin vor. Mitte 2023 will Bad Wimpfen das fertige Klimaschutzkonzept einreichen.

Weitere Informationen: www.badwimpfen.de

Positive Bilanz nach Fokusberatung Klimaschutz

Im Zeitraum von Februar 2020 bis Juni 2021 fand in Bad Wimpfen die Fokusberatung Klimaschutz statt. Das Energiezentrum Schwäbisch Hall hat die Stadtverwaltung im Rahmen dieses, vom Bund zu 65 % geförderten, Projektes beraten und unterstützt. Die Fokusberatung ist als Einstiegsinstrument für Kommunen, die ihre Klimaschutzaktivitäten verstetigen und systematisieren wollen, gedacht und soll konkrete Empfehlungen zu kurzfristig umsetzbaren Klimaschutzaktivitäten geben.

Insgesamt haben vier Workshops stattgefunden, bei welchen jeweils Vertreter der Stadtverwaltung und des Gemeinderats teilgenommen haben. Auch Bürger/innen und Vertreter von Lidl und Solvay waren bei einzelnen Workshops beteiligt.

Auf der Grundlage eines Vorgespräches hat das Energiezentrum den Ist-Stand der Klimaschutzaktivitäten in Bad Wimpfen zum Zeitpunkt Oktober 2019 in Form des untenstehenden Spinnendiagramms dargestellt. Aus diesem geht hervor, dass die Themen Siedlungsentwicklung, Verkehr, Energiemanagement, Beschaffung und Energieerzeugung zu diesem Zeitpunkt bereits beachtet werden, bei den Themen Institutionalisierung, Öffentlichkeitsarbeit und Klimaschutz global noch Handlungsbedarf besteht.

Spinnendiagramm
Quelle: Energiezentrum SHA

Im Auftaktworkshop am 13. Februar 2020 haben die Teilnehmer gut laufende Projekte, Verbesserungsvorschläge für weniger gut laufende Projekte sowie Ideen für neue Projekte zusammengetragen. Daraus haben sich erste Impulse für die weiteren Workshops und eine Übersichte der Potentiale ergeben.

Corona bedingt haben die folgenden Workshops erst am 09.09.2020 zum Thema „kommunales Energiemanagement“ und „Klimaschutz intern“, am 22.10.2020 zu „Siedlungsentwicklung“ und „Energieerzeugung“ sowie am 10.06.2021 zu dem Thema „Mobilität“ stattfinden können.

Am 10.06.2021 fand ebenfalls der Abschlussworkshop statt – bei diesem wurden die bisher gesammelten Ideen zusammengefasst und eine zeitliche Reihenfolge für die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen festgelegt.

Den Abschlussbericht der Fokusberatung hat Herr Hampele vom Energiezentrum Schwäbisch Hall dem Gemeinderat am 22. Juli 2021 vorgestellt. In diesem sind alle besprochenen Maßnahmen mit einem Vermerk, ob und wann sie umgesetzt werden sollen, enthalten. Diesen Bericht können Sie sich nun gerne durchlesen.

(Verlinkung „Abschlussbericht Fokusberatung“)

Abschließend kann aus der Fokusberatung Klimaschutz das sehr zufriedenstellende Fazit gezogen werden, dass die Stadt Bad Wimpfen bereits viele Themen im Bereich Umwelt- und Klimaschutz angegangen ist. Insbesondere klassische Einstiegsmaßnahmen, wie die Einführung eines Bürgerbusses oder der EnergieSTARTberatung in Bad Wimpfen, wurden bereits umgesetzt. Weitere Projekte sollen noch dieses Jahr oder sobald es die Corona-Lage zulässt realisiert werden.

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